Nicht ganz unberechtigter Weise hat sich Catherine beschwert, dass ich mich vor der Weltöffentlichkeit drücke.
Das ist natürlich nicht meine Schuld – meine Heimat ist internettechnisch das Neandertal und mit ISDN-Verbindung per Einwahl über die Telefonanlage an einem zentralen Rechner im Haus macht das alles viel weniger Spaß als mit dem Laptop per WLAN aufm Sofa.
Wo wir beim Thema Schuld sind: mein geliebter FV Bracht hat nach meinem Umzug nach Furtwangen sieben Spiele in Folge gewonnen und sehr schnell haben die großen Mathematiker und Psychologen auch wissenschaftlich fundiert belegen können warum. Weil ich nicht mehr da bin.
Deshalb war die Angst groß, ich könnte mit meiner ferienbedingten Anwesenheit den ersten Spieltag versauen. Gestern war es dann so weit, zu allem Überfluss wurde mir Samstag auch noch mitgeteilt, dass ich für die zweite Mannschaft auflaufen soll. Nicht ganz ohne Berechnung hatte ich Fußballschuhe, Scheinbeinschützer etc. in Furtwangen gelassen, doch flugs trieb man Ersatz auf. Und tatsächlich: mit mir kam die Wende. In der Halbzeit eingewechselt, gelang es dem Gegner im Folgenden, aus unserer 1:0-Führung noch eine 2:1-Niederlage zu machen.
Endlich empirisch? Naja, darüber kann man sich wohl streiten, zumal bisher auch immer nur von einem Einfluss auf die erste Mannschaft die Rede war.
Die hatten im Anschluss an meine eigene sportliche Höchstleistung den Tabellenvorletzten zu Gast – zu allem Überfluss ein echtes Lokalderby. Als Tabellendritter lag die Favoritenrolle beim FV Bracht.
Während ich – wie immer in meiner Funktion als Pressewart fleißig mitschreibend – am Spielfeldrand stand, schien meine Aura hervorragend zu wirken. Taktisch und spielerisch blutarm, unterlag der FVB mit 3:4.
Aber jetzt empirisch? Den in Medienpsychologie gelernten Kriterien genügt es noch nicht :P
Am kommenden Sonntag muss der FVB auswärts ran, ich werde dann schon im Auto auf dem Weg nach Fuwa sitzen. Vielleicht kommt damit ja die Wende :)
Immerhin konnte ich den ein oder anderen mit meinem Entwurf für die neue Version von FVB online beschwichtigen. Das ganze geht Anfang April online, ich werde es euch dann hier wissen lassen.
Ansonsten genieße ich meine Semesterferien! Die erste Woche habe ich in Wilhelmshaven verbracht, seit dem 01.03. bin ich nun in Bracht – und es ist ein bisschen, als sei ich nie weg gewesen. Wobei – die PC-Probleme meiner Mitmenschen haben sich entsprechend kumuliert und ich bastelte kräftig an anderer Leuts Rechner herum. Daneben gönne ich mir zweimal die hervorragende Sneak Preview im Cineplex Marburg, viel Dorf und Heimat sowie meine Vereine. Praktischerweise fielen der Kreisjugendfußballtag und die Versammlung der Feuerwehren der Gemeinde Rauschenberg in meinen Bracht-Zeitraum, sodass ich wiedergewählt und informiert nach Furtwangen zurückgehen werde. Zwar fühle ich mich echt wohl in Furtwangen und auch beim dortigen FC – aber die vielen Jahre in Bracht und den hiesigen Vereinen sind nicht so schnell aufzuholen. Umso besser, dass ein Großteil meiner ehrenamtlichen Tätigkeiten auch bequem von Furtwangen aus zu erledigen ist.
So und jetzt mache ich etwas, das in Furtwangen leider nicht drin ist: mit meinem Hund rausgehen!
Das ist natürlich nicht meine Schuld – meine Heimat ist internettechnisch das Neandertal und mit ISDN-Verbindung per Einwahl über die Telefonanlage an einem zentralen Rechner im Haus macht das alles viel weniger Spaß als mit dem Laptop per WLAN aufm Sofa.
Wo wir beim Thema Schuld sind: mein geliebter FV Bracht hat nach meinem Umzug nach Furtwangen sieben Spiele in Folge gewonnen und sehr schnell haben die großen Mathematiker und Psychologen auch wissenschaftlich fundiert belegen können warum. Weil ich nicht mehr da bin.
Deshalb war die Angst groß, ich könnte mit meiner ferienbedingten Anwesenheit den ersten Spieltag versauen. Gestern war es dann so weit, zu allem Überfluss wurde mir Samstag auch noch mitgeteilt, dass ich für die zweite Mannschaft auflaufen soll. Nicht ganz ohne Berechnung hatte ich Fußballschuhe, Scheinbeinschützer etc. in Furtwangen gelassen, doch flugs trieb man Ersatz auf. Und tatsächlich: mit mir kam die Wende. In der Halbzeit eingewechselt, gelang es dem Gegner im Folgenden, aus unserer 1:0-Führung noch eine 2:1-Niederlage zu machen.
Endlich empirisch? Naja, darüber kann man sich wohl streiten, zumal bisher auch immer nur von einem Einfluss auf die erste Mannschaft die Rede war.
Die hatten im Anschluss an meine eigene sportliche Höchstleistung den Tabellenvorletzten zu Gast – zu allem Überfluss ein echtes Lokalderby. Als Tabellendritter lag die Favoritenrolle beim FV Bracht.
Während ich – wie immer in meiner Funktion als Pressewart fleißig mitschreibend – am Spielfeldrand stand, schien meine Aura hervorragend zu wirken. Taktisch und spielerisch blutarm, unterlag der FVB mit 3:4.
Aber jetzt empirisch? Den in Medienpsychologie gelernten Kriterien genügt es noch nicht :P
Am kommenden Sonntag muss der FVB auswärts ran, ich werde dann schon im Auto auf dem Weg nach Fuwa sitzen. Vielleicht kommt damit ja die Wende :)
Immerhin konnte ich den ein oder anderen mit meinem Entwurf für die neue Version von FVB online beschwichtigen. Das ganze geht Anfang April online, ich werde es euch dann hier wissen lassen.
Ansonsten genieße ich meine Semesterferien! Die erste Woche habe ich in Wilhelmshaven verbracht, seit dem 01.03. bin ich nun in Bracht – und es ist ein bisschen, als sei ich nie weg gewesen. Wobei – die PC-Probleme meiner Mitmenschen haben sich entsprechend kumuliert und ich bastelte kräftig an anderer Leuts Rechner herum. Daneben gönne ich mir zweimal die hervorragende Sneak Preview im Cineplex Marburg, viel Dorf und Heimat sowie meine Vereine. Praktischerweise fielen der Kreisjugendfußballtag und die Versammlung der Feuerwehren der Gemeinde Rauschenberg in meinen Bracht-Zeitraum, sodass ich wiedergewählt und informiert nach Furtwangen zurückgehen werde. Zwar fühle ich mich echt wohl in Furtwangen und auch beim dortigen FC – aber die vielen Jahre in Bracht und den hiesigen Vereinen sind nicht so schnell aufzuholen. Umso besser, dass ein Großteil meiner ehrenamtlichen Tätigkeiten auch bequem von Furtwangen aus zu erledigen ist.
So und jetzt mache ich etwas, das in Furtwangen leider nicht drin ist: mit meinem Hund rausgehen!